Der Schweizer Visionär Frank M. Rinderknecht ist der Kopf hinter dem Rinspeed Oasis Concept Car , das im vergangenen Monat auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt wurde.
Als selbstfahrendes Elektroauto für zwei Personen mit jeder erdenklichen High-Tech-Ausstattung verfügt der Speedster über ein integriertes Gartengrundstück hinter der Windschutzscheibe mit ausreichend Platz "für wachsende Radieschen oder sogar kleine Bonsai-Bäume". Wie ein Wohnzimmer gestaltet, schwenken die bionischen Sessel so, dass die Passagiere bequem ins Auto ein- und aussteigen können, und die Windschutzscheibe dient als riesiger 5K-Monitor für virtuelle und erweiterte Realitäten.
Wenn Sie das Auto fahren lassen möchten, können Sie das Lenkrad herunterklappen und eine Tastatur aufklappen, damit Sie Ihre E-Mails lesen und buchstäblich ein Büro auf Rädern haben. Aber warte mal ... Hast du den ungewöhnlichen Passagier an Bord gesehen? Direkt in der Mitte des Lenkrades befindet sich eine Carl F. Bucherer Manero Flyback Uhr.
Der rotgoldene Manero Flyback Chronograph ist eine ungewöhnliche Mischung aus "Next-Gen" Techie-Gadgets und einer traditionellen, mechanischen Uhr. Er steht der Person auf dem Fahrersitz gegenüber und behält seine Rotorwindung dank ihrer Lenkbewegungen.
Doch abgesehen davon, dass Carl F. Bucherer eine Werbemöglichkeit bietet, gibt es viele Parallelen zwischen diesen beiden Objekten. Uhren waren schließlich die ersten Accessoires, die wie das Oasis-Auto voll funktionaler Technik verpackt waren.
Das Manero ist in einem klassischen Gehäuse aus 43 mm rundem Roségold mit einem schönen champagnerfarbenen Zifferblatt untergebracht und bietet eine hochmoderne Technologie mit einer Flyback-Funktion, mit der mehrere Zeitintervalle in schneller Folge gemessen werden können.
Wie bei einer Stoppuhr am Handgelenk bedeutet die Flyback-Funktion, dass Sie ein neues Timing ohne anzuhalten und den Chronographenzeiger zurücksetzen müssen, wodurch wertvolle Sekunden zwischen den Timings verloren gehen.
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